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Studien, Broschüren, Bilder, Videos


Für mehr Arzneimittelsicherheit beim Versand

Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des PHAGRO zeigt: Fast zwei Drittel der Befragten erwarten, dass die Einhaltung von Temperaturvorgaben beim Arzneimittelversand kontrolliert wird. Der PHAGRO fordert deshalb einheitliche Standards für Vor-Ort-Apotheken und Versandhandel.


Für eine verfassungskonforme Arzneimittelpreisregulierung

Ein im Auftrag des PHAGRO erstelltes rechtliches Kurzgutachten von Prof. Dr. Stephan Rixen kommt zu dem Ergebnis, dass der im Referentenentwurf des Apotheken-Reformgesetzes vorgesehene § 2 AMPreisV verfassungswidrig ist und die Berufsfreiheit der vollversorgenden pharmazeutischen Großhändler verletzt.


Für eine verlässliche Arzneimittelversorgung

Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des PHAGRO zeigt: Lieferengpässe bei Arzneimitteln sind für viele Menschen in Deutschland bereits Realität. Der PHAGRO fordert deshalb politische Maßnahmen, die Versorgungssicherheit stärken und den vollversorgenden pharmazeutischen Großhandel als zentrale Säule der Arzneimittelversorgung sichern.


Studie: Gesamtenergiekosten im vollversorgenden Pharmagroßhandel

Ein vom PHAGRO in Auftrag gegebenes Gutachten zeigt, dass es bis Ende 2023 eine Verdoppelung der Gesamtenergiekosten im Pharmagroßhandel gegenüber dem Jahr 2020 geben wird. Trotz der Entlastungspakete der Bundesregierung und der gesetzlichen Strom- und Gaspreisbremse. Untersucht wurden die fünf Energieträger Erdgas, Heizöl, Strom, Kraftstoff, Fernwärme. Die Kosten für den Hauptenergieträger Gas werden sich 2023 sogar verdreifachen. Diese Tatsachen rütteln an der Existenz der vollversorgenden Pharmagroßhändler und bedrohen das Fundament der Arzneimittelversorgung unseres Landes.


IFH-Studie: Der vollversorgende pharmazeutische Großhandel (Studie)

Die wirtschaftliche Basis des vollversorgenden pharmazeutischen Großhandels erodiert. Das gefährdet nicht nur das Geschäftsmodell der Vollversorger, sondern vor allem die flächendeckende Versorgung mit Arzneimitteln. Zu diesem brisanten Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH) in Zusammenarbeit mit Professor Kaapke Projekte.